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Dietz Abwassertechnik

VORSCHAU – Dichtheitsprüfung
Dichtheitsprüfung · Kleinkläranlagen, Gruben & Schächte

Dichtheitsprüfung für Kleinkläranlagen, Gruben und Schächte – mit Prüfprotokoll

Die Gemeinde verlangt einen Nachweis, Ihr Grundstück liegt im Wasserschutzgebiet oder eine neue Anlage soll in Betrieb gehen? Wir prüfen Behälter, Schächte sowie Zu- und Ablaufleitungen mit Wasser- oder Luftdruck und TV-Kamera – nach DIN EN 1610 und DIN 1986-30, durchgeführt vom Sachkundigen, dokumentiert im Prüfprotokoll.

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Kosten besprechen wir vor Arbeitsbeginn – keine Überraschungen auf der Rechnung.

★★★★★ Über 45 Google-Bewertungen
Sachkundiger Prüfer
Mit Prüfprotokoll
Max Dietz, Inhaber von Dietz Abwassertechnik
Max DietzInhaber – kommt selbst, kein Callcenter

„Nach dem Anruf bei Hr. Dietz war er innerhalb von nur 30 Minuten bei uns. […] Topp Leistung für einen angemessenen Preis.“

★★★★★ Andreas A. · MehrfamilienhausGoogle-Bewertung

Kleinkläranlagen & Gruben

Mehrkammergruben, Sammelgruben und Kleinkläranlagen – Behälter, Trennwände, Zu- und Ablauf.

Schächte

Kontroll-, Revisions- und Probenahmeschächte auf dem Grundstück – samt Anschlüssen und Gerinne.

Zu- und Ablaufleitungen

Vom Haus zur Anlage und von der Anlage weiter zum Kanal, zur Versickerung oder zum Gewässer.

Wann eine Prüfung ansteht

Typische Anlässe für eine Dichtheitsprüfung

Aus einer undichten Grube oder Leitung gelangt ungereinigtes Abwasser in den Boden – und im Wasserschutzgebiet im schlimmsten Fall ins Grundwasser. Deshalb wird der Nachweis vor allem in diesen Fällen verlangt.

Schreiben von Gemeinde oder Landratsamt

Die Gemeinde (Entwässerungssatzung) oder das Landratsamt fordert einen Dichtheitsnachweis für Ihre Anlage – oft mit Frist. Wir prüfen genau das, was im Schreiben verlangt wird.

Lage im Wasserschutzgebiet

In Wasserschutzgebieten gelten für Abwasseranlagen strengere Anforderungen. Gruben, Schächte und Leitungen müssen dort nachweislich dicht sein.

Neubau, Umbau & Nachrüstung

Vor der Inbetriebnahme einer neuen Kleinkläranlage oder nach dem Umbau einer alten Mehrkammergrube belegt die Prüfung, dass Behälter und Leitungen dicht sind.

Neuer Anschluss oder neue Leitung

Wird eine Zu- oder Ablaufleitung neu verlegt oder an eine Anlage bzw. den Kanal angeschlossen, prüfen wir sie vor dem Verfüllen des Grabens – dann ist ein Fehler noch leicht zu beheben.

Verdacht auf Undichtigkeit

Der Wasserstand in der Grube sinkt ohne Abfuhr, die Sammelgrube ist auffällig schnell voll oder rund um den Schacht ist der Boden nass – Zeit, die Anlage prüfen zu lassen.

Zustand vor der Wartung klären

Ergänzend zur regelmäßigen Wartung zeigt die Kamera-Inspektion Risse, Wurzeln oder versetzte Rohre in Zu- und Ablauf, bevor daraus ein Schaden wird.

Schritt für Schritt

So läuft die Dichtheitsprüfung ab

Nachvollziehbar vom ersten Anruf bis zum Protokoll.

  1. Unterlagen klären

    Sie schicken uns Schreiben, Bescheid oder Lageplan. Wir klären, was geprüft werden muss und nach welchem Verfahren.

  2. Entleeren & reinigen

    Behälter und Schächte werden geleert und gereinigt, die Leitungen bei Bedarf per Hochdruck gespült – nur so ist die Prüfung aussagekräftig.

  3. Kamera-Inspektion

    Wir befahren Zu- und Ablauf mit der TV-Kamera und sehen uns Wände, Anschlüsse und Rohrverbindungen genau an.

  4. Druckprüfung

    Leitungen sperren wir mit Absperrblasen ab und prüfen sie mit Wasser oder Luft. Behälter und Schächte werden mit Wasser gefüllt und der Wasserverlust gemessen.

  5. Prüfprotokoll

    Sie erhalten Verfahren, Messwerte, Ergebnis und Kamerabefund schriftlich – zur Vorlage bei Gemeinde, Landratsamt oder Sachverständigem.

Das richtige Verfahren

Wasser, Luft oder Kamera – was wird wofür eingesetzt?

Welches Verfahren passt, hängt vom Bauteil und von der Vorgabe in Ihrem Bescheid ab.

Behälter & Schächte

Wasserfüllprüfung

Der Behälter oder Schacht wird bis zur vorgegebenen Höhe mit Wasser gefüllt. Über die Prüfzeit messen wir, wie viel Wasser verloren geht. Bei Beton wird vorher gewässert, damit das Material das Ergebnis nicht verfälscht.

Leitungen

Wasser- oder Luftdruckprüfung

Nach DIN EN 1610 bzw. DIN 1986-30: Der Leitungsabschnitt wird mit Absperrblasen verschlossen und mit Wasser oder Luft unter Prüfdruck gesetzt. Hält der Druck über die Prüfzeit, ist die Leitung dicht. Luft geht schnell und braucht kaum Wasser.

Ergänzend

TV-Kamera-Inspektion

Die Kamera zeigt, wo und warum etwas undicht ist: Risse, undichte Muffen, Wurzeleinwuchs oder versetzte Rohre. Die Druckprüfung belegt, ob die Anlage dicht ist – zusammen ergibt das ein vollständiges Bild.

Anerkannte Regeln der Technik

Nach welchen Normen wir prüfen

Welche Regel gilt, hängt davon ab, ob die Anlage neu ist oder schon in Betrieb – im Protokoll steht immer, nach welchem Verfahren geprüft wurde.

Neubau & neue Anschlüsse

DIN EN 1610

Die Norm für Verlegung und Prüfung von Abwasserleitungen und -kanälen. Neu verlegte Zu- und Ablaufleitungen sowie Schächte prüfen wir danach mit Luft (Verfahren L) oder Wasser (Verfahren W) – am besten, bevor der Graben verfüllt wird.

Bestehende Anlagen

DIN 1986-30

Die Norm für die Instandhaltung bestehender Entwässerungsanlagen auf Grundstücken. Sie ist maßgeblich, wenn Gemeinde oder Landratsamt einen Nachweis für vorhandene Leitungen und Schächte verlangt – etwa im Wasserschutzgebiet.

Behälter von Kleinkläranlagen und Gruben prüfen wir per Wasserfüllprüfung nach den Vorgaben aus Ihrem Bescheid bzw. der Anforderung der Behörde.

Wenn es nicht dicht ist

Prüfung nicht bestanden – und jetzt?

  • Klarer Befund: Kamerabild und Messwerte zeigen, welches Bauteil undicht ist und an welcher Stelle.
  • Sanierung aus einer Hand: Sie bekommen eine verständliche Beschreibung des Schadens und ein Angebot für die Sanierung – ausgeführt von uns selbst, ohne dass Sie eine weitere Firma suchen müssen.
  • Nachweis zum Abschluss: Nach der Sanierung prüfen wir erneut und stellen das Protokoll für Gemeinde oder Landratsamt aus.
Prüfung, Sanierung und Nachweis aus einer Hand

Warum Dietz Abwassertechnik für Ihre Dichtheitsprüfung?

Wir kennen Kleinkläranlagen nicht nur vom Prüfen: Wir warten und reparieren sie im ganzen Oberland. Deshalb wissen wir, wo alte Mehrkammergruben typischerweise undicht werden – an Zu- und Ablaufstutzen, an den Trennwänden und an den Fugen zwischen Betonringen.

Die Prüfung führt ein Sachkundiger durch. Reinigung, Kamera, Druckprüfung und – falls nötig – die Sanierung kommen aus einer Hand. Sie müssen keine weiteren Firmen koordinieren. Und wenn alles in Ordnung ist, haben Sie das Protokoll schwarz auf weiß.

Max Dietz, Inhaber von Dietz Abwassertechnik
Max Dietz, Inhaber – Ihr Ansprechpartner für Dichtheitsprüfungen
Häufige Fragen zur Dichtheitsprüfung

Antworten auf die wichtigsten Fragen

Rund um Prüfung, Ablauf und Nachweis für Kleinkläranlagen, Gruben und Schächte.

Wer schreibt mir eine Dichtheitsprüfung vor?
Meist kommt die Aufforderung von der Gemeinde (Entwässerungssatzung) oder vom Landratsamt, etwa über den wasserrechtlichen Bescheid Ihrer Kleinkläranlage oder eine Wasserschutzgebietsverordnung. Maßgeblich ist, was in Ihrem Schreiben steht – schicken Sie es uns gern vorab, dann prüfen wir genau das, was verlangt wird.
Muss die Grube vor der Prüfung leer sein?
Ja. Behälter und Schächte werden vorher entleert und gereinigt, damit wir Wände, Zu- und Ablauf ansehen und die Wasserfüllprüfung sauber durchführen können. Den Termin stimmen wir so ab, dass die Entleerung kurz vorher stattfindet.
Wie lange dauert die Prüfung?
Das hängt von der Anzahl der Behälter, Schächte und der Leitungslänge ab. Leitungen prüfen wir meist am selben Termin. Bei Betonbehältern kann für die Wasserfüllprüfung eine Vorfüllzeit nötig sein, damit der Beton sich sättigt – dann planen wir zwei Termine ein.
Nach welcher Norm prüfen Sie?
Neu verlegte Leitungen und Schächte prüfen wir nach DIN EN 1610 mit Luft oder Wasser, bestehende Grundstücksentwässerungsanlagen nach DIN 1986-30. Behälter von Kleinkläranlagen und Gruben prüfen wir per Wasserfüllprüfung nach den Vorgaben aus Ihrem Bescheid. Das angewandte Verfahren steht im Prüfprotokoll.
Was kostet eine Dichtheitsprüfung?
Das richtet sich nach Umfang und Zugänglichkeit: wie viele Kammern und Schächte, wie lang die Leitungen, ob vorher gespült werden muss. Schicken Sie uns Lageplan, Bescheid oder ein paar Fotos – dann bekommen Sie vorab ein Angebot.
Bekomme ich einen Nachweis für Gemeinde oder Landratsamt?
Ja. Sie erhalten ein Prüfprotokoll mit Prüfverfahren, Messwerten, Ergebnis und Kamerabefund, das Sie direkt weitergeben können. Muss zusätzlich ein privater Sachverständiger die Anlage bestätigen, stimmen wir uns auf Wunsch mit ihm ab.
Was passiert, wenn die Anlage nicht dicht ist?
Dann zeigt der Kamerabefund, wo das Problem liegt – etwa ein Riss, eine undichte Muffe oder ein poröser Zulauf. Sie bekommen eine klare Beschreibung und ein Angebot für die Sanierung, die wir selbst ausführen. Danach prüfen wir erneut und stellen das Protokoll aus.
Wo führen Sie Dichtheitsprüfungen durch?
Im Oberland und im Münchner Süden – rund um Dietramszell, Bad Tölz, Holzkirchen, Miesbach, Lenggries, Gaißach und Weyarn sowie im Münchner Umland.
Wir sind da, wo Sie uns brauchen

Dichtheitsprüfung im Oberland und im Münchner Süden

Wir prüfen Kleinkläranlagen, Gruben und Schächte in der ganzen Region. Rund um Ihre Anlage finden Sie hier auch Wartung und Reparatur vor Ort:

Dichtheitsnachweis gefordert? Wir kümmern uns darum.

Rufen Sie an oder schicken Sie uns das Schreiben der Gemeinde per WhatsApp – wir sagen Ihnen, was zu tun ist und wann wir prüfen können.

„Herzlichen Dank für die freundliche, schnelle und unkomplizierte Hilfe. […] Klare Empfehlung!“

★★★★★ Alexander F. · Google-Bewertung

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